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09. Februar 2011

Die Steve Irwin verlässt Wellington in Richtung Südmeer

Der kurze Aufenthalt der Steve Irwin in Wellington, Neuseeland hat die Sea Shepherd Crew mit allem versorgt, was sie benötigt, um wieder in die Wal-Schutzzone im Südmeer zurückzukehren und damit fortzufahren, die illegalen japanischen Walfangmanöver zu überwachen und zu stören.

„Es war uns möglich, alle Essensspenden aufzunehmen, die wir für unsere drei Schiffe brauchen, vor allem frische Produkte,“ sagt die Chefköchin der Steve Irwin, Laura Dakin aus Canberra. „Die Besatzungen der Bob Barker und der Gojira werden froh sein, sie hatten seit Wochen kein frisches Obst und Gemüse mehr.“

Sea Shepherds weltweiter Aufruf nach Spenden, um die Steve Irwin zu betanken war äußerst erfolgreich, was es ermöglichte, das Schiff mit insgesamt 250.000 Litern Schiffsdiesel vollzutanken. Außerdem konnte die Steve Irwin genug Vorräte mitnehmen, um auch die Bob Barker und die Gojira damit zu versorgen. Des Weiteren konnte eines der Schlauchboote der Bob Barker, welches bei einer Konfrontation mit den Walfängern beschädigt worden war, wieder vollkommen repariert werden und kann nun zu seinem Mutterschiff zurückkehren.

Eine unglaubliche Menge von gespendeten Werkzeugen, Vorräten, Ausrüstung und Hilfestellungen ergoss sich über das Schiff, während es die drei Tage im Queen’s Wharf in Wellington ankerte. Der Crew wurden kostenlose zahnärztliche Behandlungen zu teil, ebenso wie Gratisessen in örtlichen Restaurants.

„Die Menschen in Wellington haben die Wale und unsere Bemühungen, den Walfang im Südmeer zu beenden, auf großartige Weise unterstützt,“ meinte Kapitän Paul Watson. „Binnen einer Woche werden wir wieder gemeinsam mit unseren anderen beiden Schiffen auf der Spur der japanischen Walfängerflotte sein – voll ausgerüstet und in der Lage, unsere Kampagne bis zum Ende der Walfangsaison im März fortzuführen."

Bedauerlicherweise musste sich die Crew der Steve Irwin von einigen wirklich guten Mannschaftsmitgliedern und Freunden verabschieden, die nach Hause zu ihrer Arbeit und ihren Familien zurückkehren mussten. Darunter waren die Schiffsmanagerin Catherine Mansart aus Belgien, die dritte Maschinistin Marybeth Thoren aus den Vereinigten Staaten, der Erste Offizier Gunter Schwabenland und seine Frau, Quartiermeisterin Roberta Kleber – beide aus Brasilien. Außerdem Communications Officer Douglas O’Neil aus Tasmanien, Schweißer und Deckhelfer Lars Steffens aus Deutschland sowie Deckhelfer Michael Lindegger aus der Schweiz. Ebenso haben wir den Communications Officer der Bob Barker, Fabrizio Sestini aus Italien, abgesetzt, wie auch Crewmitglied Mike Glab, der unglücklicherweise zu seinem Haus nach Brisbane zurückkehren musste, da dieses während seines Dienstes auf See überflutet worden war.

Sea Shepherd hat sechs neue Besatzungsmitglieder aufgenommen, als Ersatz für die acht, die uns verlassen mussten. Diese sechs bestehen aus dem neuen Communications Officer Nuno Ramos Fernandez aus Spanien, Ersatzmaschinist Bradley Latimer aus Neuseeland und drei australische Ersatz-Deckhelfern: Cassandra Smith aus Queensland, Aisha Reynolds aus Victoria und Megan Jolley aus Tasmanien. Aus den Vereinigten Staaten kommend stößt auch der Sicherheitsoffizier Jeffery Milstein zu Sea Shepherd.

Vielen Dank an all die wundervollen und engagierten Unterstützer in Neuseeland für ihren Beistand und ihre Hilfe dabei, es Sea Shepherd zu ermöglichen, sich so schnell wie möglich wieder mit Versorgungsgütern einzudecken, um so die Wale der Südmeer-Schutzzone zu beschützen.




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