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27. Januar 2011

Die Steve Irwin wird zum Auftanken abgezogen

Das Sea Shepherd-Schiff Steve Irwin hat keine andere Möglichkeit, als sich von der Verfolgung der Nisshin Maru zu lösen. Die Steve Irwin wird nun die Fahrt nach Wellington, Neuseeland, aufnehmen um aufzutanken und danach ins Südpolarmeer zurückkehren.

„Wir haben unsere Treibstoffvorräte bis zu dem Punkt aufgebraucht, an dem wir keine andere Wahl mehr haben, als abzurücken“, so Captain Paul Watson.

Die Bob Barker wird mit der Verfolgung der Walfangflotte fortfahren. Die Gojira ist auf dem Rückweg von Hobart, Australien, ins Walschutzgebiet des Südpolarmeers.

„Unsere fortgesetzten Störmanöver, die konstante Flucht des Fabrikschiffs und der Umstand, dass zwei von drei Harpunenbooten vom Walfang abgezogen wurden, um Sea Shepherd einen Monat lang zu verfolgen, haben die Möglichkeiten der japanischen Walfangflotte, hier im Walschutzgebiet ihrer Arbeit nachzugehen, erheblich beeinträchtigt“, sagte Alex Cornelissen, Kapitän der Bob Barker. „Wir werden sie piesacken, bis die Saison vorbei ist. Das Walschutzgebiet muss vor diesen gierigen Wilderern beschützt werden“.

„Ich bin zuversichtlich, dass die Crews der Bob Barker und der Gojira den Druck auf die Walfänger aufrechterhalten können, solange wir auftanken und Proviant aufnehmen“, so Captain Paul Watson. „Ich habe zwei ausgezeichnete Kapitäne und zwei unglaublich leidenschaftliche Crews auf diesen beiden Schiffen. Die Wale sind in guten Händen, während wir fort sind.“

Es ist eine Sieben-Tages-Reise nach Neuseeland, und sieben Tage Rückweg, plus geschätzte zwei Tage im Hafen. Die Steve Irwin sollte bis Mitte Februar zurück im Südpolarmeer sein. Die Walfangsaison wird bis Mitte oder Ende März andauern.

Die Walfänger sind in den vergangenen Tagen immer verzweifelter geworden und in riesige Eisfelder hineingefahren, um die Sea Shepherd-Schiffe abzuschütteln.

„Egal wo sie hinfahren, wir werden ihnen folgen und wir werden in unserer Verfolgung unermüdlich sein. Es ist ein unüberschaubarer Ozean hier unten, voller Gefahren durch Wetter und Eis und ohne Aussicht auf Hilfe im Ernstfall. Wir kennen diese Gefahren und wir sind uns bewusst, dass dies ein schwieriger Feldzug gegen einen skrupellosen Gegner ist. Wir haben keine Alternative, als zu tun, was wir können, um so viele Wale wie möglich zu retten und das zu verteidigen, was per Gesetz als Schutzgebiet für Wale ausgewiesen ist“, ließ Captain Watson verlauten.







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