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hainetzmainWährend einer Nachtpatrouille am 31. März im französischen Golf von Biskaya filmte unser Team einen Riesenhai, der im Netz eines französischen Schleppnetzschiffes hochgezogen wurde. Sea Shepherd ist dort vor Ort, um Delfinbeifänge kommerzieller Fischereischiffe zu dokumentieren.

Die Fischer hatten einen großen aufblasbaren Delfin hinten an ihr Boot gebunden, wahrscheinlich um uns zu verspotten. Nachdem sie den Hai vor unseren Kameras in ihrem Netz kämpfen sahen, zogen die Fischer zuerst ihren Fischfang ein, bevor sie den verzweifelten Hai frei ließen. Als er weg schwamm, riefen die Fischer: „Wir haben Willy gerettet!“



Ob der Hai den Stress und die möglichen Verletzungen durch die Gefangennahme übersteht, ist fraglich. Der Riesenhai, eine harmlose Art, gilt laut Weltnaturschutzunion (IUCN) als gefährdet und ist nur einen Schritt davon entfernt, als stark gefährdet eingestuft zu werden.

Diese Bilder bestätigen, dass Delfine nicht die einzigen Opfer dieser nicht-selektiven Fangmethoden sind, die in Gebieten wie dem Golf von Biskaya, in denen geschützte oder bedrohte Tiere leben, verboten werden sollten.

Weitere Informationen über OPERATION DOLPHIN BYCATCH:
https://seashepherd.at/1630-sea-shepherd-startet-kampagne-gegen-delfintoetungen-in-frankreich





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